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Geht es um flotte Rundenzeiten, schnelle Motorräder und exklusive Umbauten rund um die Marke Kawasaki, gehört der Name Geiger zu den Top-Adressen. Seit jeher ist Michael „Chico“ Geiger mit dem „Flying K“ verbunden. Der Wörther verpasst den grünen Träumen von der Stange einen ganz individuellen Touch.
Die wirkliche Passion von Michael Geiger ist aber die ohnehin schon sehr schnelle Kawasaki Ninja ZX-12R. Der Hypersportler im Programm wurde im Laufe der Jahre dank konsequenter Modellpflege immer weiter verbessert, ist also schon im Serientrimm eine echte Granate. Gerade die sportlichen Talente reizen Michael Geiger an der Zwölfer, um sie fit für den Racetrack zu machen. Das stabile  Fahrwerk, der bärige Motor und die damit verbundenen gewaltigen Fahrleistungen bieten beste Grundvoraussetzungen für Top-Performance. Das Ergebnis eingehender Tuner-Arbeit sind schließlich echte Power-Racer, im Renntrimm oder mit Straßenzulassung.

So ist die Geiger-Variante SP12-R konsequent auf Racing getrimmt.
Dazu gehört natürlich, erst einmal Gewicht abzuspecken. Gerade mal

217 Kilogramm drückt die Maschine auf die Waage. Ein fantastischer Wert im Hinblick darauf, dass eine serienmäßige ZX-12R 249 Kilo wiegt. Rennverkleidung, Rennauspuff sowie das Einsparen nahezu aller StVZO-Anbauteile wie Blinker etc. helfen da ordentlich mit. Doch Gewicht sparen allein ist nicht genug. Auf der Rennstrecke ist zudem messerscharfes Handling gefragt. Dank einer neuen Gabelbrücke mit geändertem Offset und weiterem Feintuning verändert Chico Geiger die komplette Geometrie der Zwölfer. Und verleiht ihr damit Flügel. Flink wieselt die Maschine ums Eck, die breiten Lenkerhälften erlauben schnelle Richtungswechsel.
Sicherlich kann die SP12-R nicht mit einer ZX-10 R und schon gar nicht mit der superagilen ZX-6R im engen Kurvengewirr mithalten, doch der Gewinn an Handlingqualitäten ist überwältigend.

Doch die SP12-R zeichnet sich nicht nur durch ihr verbessertes Einlenkverhalten, sondern auch durch ihre hohe Zielgenauigkeit aus. Grip am Hinterrad ist dank der gelungenen Positionierung der Hinterradschwinge ebenfalls in hohem Maße vorhanden – und auch nötig. Denn je nach Wunsch kann Chico Geiger noch
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Herr der schwarzen Asphalt- Ringe: Michael „Chico“ Geiger